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Polnische Meisterschaft 2010
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Polnische Meisterschaft 2010

Am Freitagmorgen ging die Reise nach Polen los. Die Fahrt führte diesmal über Klein Haugsdorf - Znaim - Jilava - Hradez Kralove - Jaromer - Trutnov - Kamina Gora und weiter bis Zlotoryja. Nach acht Stunden Fahrzeit und 450 Km war das Ziel erreicht. Der Campingplatz lag diesmal etwas abseits des geschehenes, es waren dadurch eher angenehme ruhige Nächte. Auch unsere Freunde aus der östlichen Slowakei waren angereist. 

Die Eröffnungszeremonie fand diesmal am Festplatz statt. Die Waschbären waren vertreten durch Leo und Hilde Deinhofer sowie Obmann Christian Wolf. Am Samstag wie gewohnt die Anmeldung vor Ort, lange Schlangen und warten bis man endlich an der Reihe war. Kinder, Jugend und Amateure machten den Anfang. Gegen Mittags startete die erste Runde der Damen, die Herren folgten anschließend. Am Ende der Doppelrunden qualifizierten sich alle Waschbären für das Finale. Auch das zur Tradition gehörende Dinner für Goldwäscher fand am Nachmittag wieder statt.

Das obligatorische Feuerwerk fiel diesmal etwas kürzer aus als sonst. Der Sonntagmorgen beginnt mit anhaltendem Dauerregen, wer hätte es anders erwartet eine Meisterschaft ohne Regen, heuer kaum vorstellbar. Im 2 er und 3 er Team Bewerb reichte es jeweils nur für Platz vier. Bei den Profi Herren hingegen gewann Leopold Deinhofer mit einer Waschzeit von 2:14,06. Bei Titelverteidiger Christian Wolf lief es leider nicht optimal, mit drei verlorenen Goldflitter reichte es diesmal nur für Platz 22 in der Gesamtwertung. Hildegard Deinhofer belegt in der Damenklasse den dritten Platz.

Das fünfer Team konnte mit Leo und Hilde Deinhofer, Daniela Santos Prause, Reinhard Prause und Obmann Christian Wolf den zweiten Platz erkämpfen. Den "Klondike" Bewerb gewann Hilde Deinhofer vor Komora Ondrev (POL) und Leo Deinhofer. Die kleine Waschbären Mannschaft hat wieder ihr bestes gegeben. Der Polnische Meistertitel bleibt aber wieder in Niederösterreicher Hand, dank Leopold Deinhofer. Fazit: Eine Reise nach Polen war es wieder Wert. Wir hoffen, das wir noch einige polnische Goldwäscherfreunde motivieren konnten, zu den NÖ Open im nächsten Jahr zu kommen.
 
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